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Schrankwecker
Klappenschrank-Gleichstromwecker für 3 Volt (Mikrofonbatterie-Speisung)
und Weckerumschalter:
W1 ... Apparatewecker
(Wecker aus)
W2 ... externer Wecker
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Schlagstempel PRIVAT
dieser Schrank wurde in einer teilnehmereigenen (privaten) Nebenstellenanlage
eingesetzt. Die RTV verwendete das gleiche Modell.
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Handapparat ZB 06
Auf dem Schildchen steht Zum Lauthören Knopf drücken.
Da die früheren Holz-Induktionsspule (s.u.) keine Rückhördämpfung
hatte, konnte sie durch Drücken der roten Taste am Handapparat
überbrückt werden und damit einerseits eine etwas höhere
Empfangslautstärke und andererseits eine Unterdrückung
der durch das eignene Mikrofon aufgenommenen Raumgeräusche
erreicht werden.
Die Trichtereinsparche fehlt, außerdem ist die Mikrofonmembran
zerbrochen, so daß die kegelförmigen Mulden für
die Kohlekugeln (fehlen demzufolge auch) des OB-Mikrofons
gut zu erkennen sind (rechts).
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Schrank geöffnet.
Links: über dem eingeklebten Stromlaufplan die Federsätze
der Hebelschalter, darüber Klappenmagnete und ganz oben Federsätze
der Abfragetasten.
Rechts: Gabelumschalter mit Hebel zum Auslösen der Abfragetasten
beim Auflegen, dahinter Metallpapier-Kondensatoren
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Links: Holz-Induktionsspule (ohne Rückhördämpfung)
Rechts: 3lamelliger Induktor.
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Federsätze und Mechanik der Abfragetasten.
Der Hebel rechts wird vom Hakenumschalter betätigt und bringt
alle Tasten beim Auflegen in die Grundstellung. Eine gedrückte
Taste löst jeweils die anderen wieder aus.
Die rechts befindliche Amtstaste verfügt über einen Seitenschalter
(zwei linke Federn mit Betätigungspimpel), der während
eines Rückfragegesprächs das selbsttätige
Schlußzeichen zum Amt unterdrückt. Er wird beim Drücken
der Amtstaste mit betätigt und verbleibt dann bis zum Auflegen
in dieser Stellung.
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