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Kleine manuelle ZB-Nebenstellenanlage für 1 Amtsltg., 3 Nebenstellen
mit eingebauten Abfrageapparat im Holzgehäuse.
Diese Anlagen sind von verschiedenen Herstellen in diversen Größen
und Ausführungen über einen längeren Zeitraum produziert
worden (siehe z.B. Klappenschrank
D), vorliegender Schrank ist 1947 gefertigt.
Zur Anruf- und Gesprächsschlußsignalisierung dienen Fallklappen,
die z.T. eine sinnreich konstruierte Zwischenstellung (während
des Gespräches ist der Anker angezogen) haben. Wahlweise ist
ein Wecker oder eine Schnarre zuschaltbar. Als Schaltelemente finden
die typischen dänischen Schalter Verwendung, bei den rastenden
Tasten steht bei Betätigung die Beschriftung schräg.
Die Bedienung ist nicht ganz trivial - siehe Beschreibung.
Ich habe den Schrank ohne Handapparat erworben und mit einem
- nicht ganz korrekten - Hörer eines Hausapparates ergänzt.
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