 |
|
Apparat von unten.
Interessant die Durchbrüche für die Weckerschalen (der
Schall kann unterhalb des Gehäuses wegen der längeren
Gummifüße austreten). Rechts oben die Befestigungsschraube
für die Gehäusekappe, mit Hier öffnen beschriftet.
|
 |
|
Gehäusekappe und Gabelträger aufgeklappt.
|
 |
|
Apparatteile.
Klemmenleiste, Weckerantrieb unter dem Gabelumschalter,
vorn Induktionsspule ZB 21 sowie Kondensator (dahinter)
Lt. Kondensator Baujahr 1928.
Die Klemmen 1...4 auf der Klemmenleise sind für die Nachrüstung
eines Nummernschalters
vorgesehen, vorn befinden sich dafür vorbereitete Befestigungsbohrungen.
|
 |
Detail Befestigung und Justierschrauben für den Anker des
Wechselstromweckers.
Die rechte Schraube (nahe der Induktionsspule) ragt durch ein Langloch
und ermöglicht, den Abstand zwischen Anker und Magnetsystem
einzustellen.
Vorn die schwarz lackierte Abdeckung für die vordere Leitungsdurchführung
- hier kann das Kabel für einen Nummernschalter
befestigt werden.
|
| |
 |
|
Eingeklebter Stromlaufplan in Gehäusekappe.
Da sich die Befestigungsschraube der Gabel z.Z. nicht lösen
läßt, konnte ich die Gehäusekappe nicht vollständig
entfernen.
|
 |
Handapparat ZB 06.
Eine Befestigungsschraube fehlt leider - überhaupt sieht der
ganze Handapparat irgendwie "verlängert" aus. |
 |
 |
Fernhörer,
Ohruschel mit Membran abgenommen.
Wicklungsdaten: 650 Windungen Kupferlackdraht mit 0,13 mm Durchmesser,
2 x 30 Ohm Wicklungswiderstand |
 |
| Mikrofondose
geöffnet, Mikrofonkapsel ZB |